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„10 Jahre Thurvita“ – mit Herzblut, Qualität und Innovation

Medienmitteilung vom 17. Januar 2023

Seit 10 Jahren ist Thurvita für alte Menschen da und sagt: „Dankeschön für das Vertrauen!“ Ein exklusiver Praliné-Gruss an die Kundschaft markiert den Auftakt des Jubiläumsjahrs. Für Pendlerinnen und Pendler gab es am Bahnhof Wil frühmorgens ein stärkendes Gipfeli.

Sei es in einem von fünf Alters- und Pflegeheimen oder in den eigenen vier Wänden mit der Spitex – Thurvita hilft, wenn Menschen Pflege oder andere Hilfe brauchen. In den auftraggebenden Gemeinden Wil, Niederhelfenschwil und Wilen gehört Thurvita nun seit zehn Jahren fest dazu. Die hohe Qualität der Leistungen gepaart mit stetiger Innovation des Angebots sind die Treiber der Thurvita-Erfolgsgeschichte.

Seit zehn Jahren betreut Thurvita in der Region Wil alte und betagte Menschen in allen Lebenslagen. Ihnen allen – unseren Kundinnen und Kunden – sowie der Bevölkerung sagen wir ‚Danke für das Vertrauen‘!“ Dario Sulzer, Präsident des Verwaltungsrates

 

10 Jahre Thurvita
Mit einem persönlichen „Dankesgruss“ an die Kundinnen und Kunden sowie an die Bevölkerung startet Thurvita ins Jubiläumsjahr. „Zum ersten runden Geburtstag“ plant Thurvita 10 spannende Aktionen. Wil und Umgebung dürfen sich bereits auf einige Überraschungen freuen.

Heim- und Spitex-Angebot aus einer Hand
Die Thurvita AG ist eine gemeinnützige Aktiengesellschaft im Besitz der Gemeinden Wil, Niederhelfenschwil und Wilen. Bei ihrer Gründung 2013 führte Thurvita mehrere Alters- und Pflegeheime sowie die Spitex der Region unter ihrem Dach zusammen. Heute werden 229 stationäre Heimplätze und rund 640 ambulante Spitex-Kundinnen und Kunden betreut. Thurvita beschäftigt 400 Mitarbeitende und ist damit einer der grossen Arbeitgeber in der Region Wil.

Innovation fürs Leben im Alter
Mit den Projekten „Thurvita Care“ für geriatrische Rehabilitation und dem geplanten „Alterszentrum Rosengarten“ für Demenzbetroffene geht Thurvita innovative Wege für die umfassende Versorgung alter Menschen. Ihr Wunsch „Daheim – ein Leben lang.“ wird bei Thurvita Realität: Im künftigen „Thurvita Quartierzentrum City“ an der Unteren Bahnhofstrasse in Wil werden alte Menschen  auch bei schwerstem Pflegebedarf in den eigenen vier Wänden leben können.

Thurvita steht für eine qualitativ hochstehende Betreuung ein, die den Wünschen und Bedürfnissen der betagten Menschen entspricht. Dafür entwickeln wir unser Angebot laufend weiter.“
Alard du Bois-Reymond, CEO

 

Legende zum Bild am Beitragsanfang: Seit zehn Jahren ist Thurvita 24/7 für die Menschen im Einsatz: Dario Sulzer, Verwaltungsratspräsident von Thurvita, und Alard du Bois-Reymond, CEO, beschenken frühmorgens Passantinnen und Passanten am Bahnhof Wil.

Gute Noten für Thurvita

Medienmitteilung vom 9.12.2022

Thurvita steht für qualitativ hochstehende Leistungen im Bereich Pflege und Unterstützung: Bei den Heimbewohnenden, ihren Angehörigen sowie bei den Kundinnen und Kunden der Spitex ist die Zufriedenheit insgesamt gross bis sehr gross. In wichtigen Bereichen schneidet Thurvita als beste Institution der Schweiz ab. „Daumen hoch“, sagen auch die Mitarbeitenden über Thurvita als Arbeitgeberin. Das zeigt die Zufriedenheitsumfrage 2022.

Sie leben „gerne“ oder „sehr gerne“ bei Thurvita: Dieser Meinung sind insgesamt 83% der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie drücken damit ein höheres Wohlbefinden als der landesweite Mittelwert (77%) unter vergleichbaren Institutionen aus. Überdurchschnittlich zufrieden sind die Bewohnenden bei Thurvita mit dem kulinarischen Angebot und mit dem vielfältigen Aktivitätenprogramm. Die Erkenntnisse stammen aus der diesjährigen Umfrage bei den Bewohnenden und ihren Angehörigen, bei den Mitarbeitenden sowie bei den Spitex-Kunden von Thurvita. Wie schon 2017 erfolgte die Befragung durch die Firma „QUALIS evaluation“. Sie hat inzwischen schweizweit 58 vergleichbare Institutionen und Spitex-Organisationen analysiert.

 

Pflege informiert laufend
Zu den Besten gehört Thurvita auch aus Sicht der Angehörigen: Sie stufen die Qualität der stationären Betriebe im obersten Viertel ein. Die Bewohnenden und ihre Angehörigen fühlen sich durch die Pflege gut einbezogen. Hier hat Thurvita gegenüber 2017 stark zugelegt: Die konsequenten Informationen über den individuellen Gesundheitsverlauf von Patienten sowie über die pflegerischen Massnahmen sind ein Gewinn. Selbst in der enorm belastenden Corona-Zeit achtete die Pflege auf den direkten Kontakt mit den Angehörigen, was sehr geschätzt wurde. Eine anders geartete, aber ebenso wichtige Dienstleistung erbringt Thurvita mit der hauseigenen Wäscherei – gemäss Umfrage liegt hier eine klare Stärke von Thurvita.

 

Guter Kontakt dank Bezugsperson
Die Umfrage streicht einen weiteren Themenbereich hervor, der sich seit der ersten Umfrage verbessert hat: Die Angehörigen können das Pflegepersonal gut erreichen und sie nehmen wahr, dass die Pflege für die Bewohnenden da ist. Die Zeit, welche die Pflegemitarbeitenden für die Bewohnenden einsetzen, sorgt bei den Angehörigen für eine höhere Zufriedenheit als das schweizerische Mittel. Dazu trägt bei, dass für jede Bewohnerin und jeden Bewohner die Ansprechpersonen innerhalb der Pflegeteams klar definiert sind.

 

Potenzial zur Verbesserung
Der allgemeine Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal zeigt sich in den Langzeit-Pflegeabteilungen „Fürstenau“ auf akute Art und Weise. Die Thurvita-Leitung sieht es als Top-Priorität, im Pflegezentrum mehr spezialisierte Fachpersonen dauerhaft beschäftigen zu können.

Thurvita Spitex
Die Gesamtzufriedenheit der Spitex-Kundinnen und Kunden liegt deutlich über dem schweizerischen Durchschnitt, sowohl im Bereich Pflege als auch bei den Hauswirtschaftsleistungen. Ebenso erleben die Kunden und Kundinnen den Mahlzeitendienst als exzellentes Angebot; das Essen ist vielseitig und gut, es schmeckt und wird pünktlich geliefert. Als Verbesserung wünschen sich die Befragten von der Thurvita Spitex mehr Kontinuität beim Personal, also dass pro Kunde eine kleinere Anzahl Mitarbeitende die Einsätze leistet. Dieser Wunsch kann bereits ab 2023 schrittweise erfüllt werden. Denn die notwendigen Anpassungen der organisatorischen Voraussetzungen hatte Thurvita Spitex schon vor Beginn der Umfrage gestartet.

 

Die Sicht der Mitarbeitenden
Als Arbeitgeberin erreicht Thurvita in der Umfrage den landesweiten Benchmark, was gegenüber 2017 eine markante Verbesserung darstellt. „Die Goldmedaille“ erhält Thurvita bei der Bereitschaft der Mitarbeitenden, bei personellen Engpässen Aushilfe zu leisten – auch über die jeweilige Abteilung oder den Betriebsbereich hinaus. Den Respekt und die Achtung, welche die Vorgesetzten den Mitarbeitenden entgegenbringen, sind ebenso spitzenmässig. Zu den ausgeprägten Stärken von Thurvita als Arbeitgeberin zählen weiter das Verhältnis zu den vorgesetzten Personen, die Zusammenarbeit im Betrieb und die Anstellungsbedingungen. Den drängendsten Handlungsbedarf sehen die Mitarbeitenden in der Fehlerkommunikation innerhalb des Betriebs. Die Mitarbeitenden stellen klar Verbesserungen fest, möchten diese wichtige Dimension der Qualitätssicherung aber weiterentwickeln. Grundlagen für ein gezieltes Umsetzungskonzept hat Thurvita schon seit Jahresbeginn erarbeitet. Ab Mitte 2023 soll es schrittweise umgesetzt werden.

 

Danke auch den Freiwilligen
Die guten Resultate der Zufriedenheitsumfrage belegen es: Die 400 Thurvita-Mitarbeitenden setzen sich tagtäglich mit Erfolg für die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnenden und Kunden ein. Zu deren Zufriedenheit trägt auch das Engagement des Thurvita Spitex Fördervereins bei. Die vielen Freiwilligen leisten tatkräftige Unterstützung bei den beliebten Thurvita-Aktivitäten (z. B. Sing- und Spielnachmittage oder Ausflüge), oder sie liefern für den Mahlzeitendienst pünktlich das bestellte Essen aus. Thurvita dankt allen diesen Frauen und Männern für ihren grossen Einsatz.

 

Zitat

Die Umfrage weist eine hohe Qualität unserer Dienstleistungen aus. Besonders freut mich, dass wir in wesentlichen Unternehmensbereichen als schweizweit Beste abschneiden. Ebenso liefert die Umfrage wichtige Erkenntnisse dazu, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können„, sagt Alard du Bois-Reymond, CEO der Thurvita AG.

 

 

Bildlegende: Gut organisiert und abwechslungsreich – Thurvita erntet grosses Lob für die Aktivitäten (hier; singen und lachen mit Meiri Hofstetter).

 

„Daheim – ein Leben lang.“ – mit Thurvita auch an der Unteren Bahnhofstrasse Wil

Urbanes Wohnen ist attraktiv – ein Leben lang. In Zukunft bietet Thurvita deshalb an der Unteren Bahnhofstrasse in Wil 32 Wohnungen für das selbstbestimmte Leben im Alter an. Wenn die Mieterinnen und Mieter Unterstützung wünschen, kommt sie aus dem Thurvita Spitex-Stützpunkt. Er befindet sich im gleichen Gebäude und ist 24/7 besetzt. Das „Quartierzentrum City“ ist Teil der Thurvita-Strategie.

Das „Thurvita Quartierzentrum City“ im Ostteil des Landhausareals hat das pulsierende Stadtleben direkt vor der Haustüre, genauso wie Bahn und Bus. Begegnungen mit Menschen jeden Alters sind hier eine Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig geniessen die Mieterinnen und Mieter ihre behagliche Privatsphäre und können die Dienstleistungen der Thurvita genau nach ihren Bedürfnissen anfordern. Der Thurvita Spitex-Stützpunkt ist direkt im Haus und jederzeit erreichbar. Die Wohnungen werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 bezugsbereit sein. Thurvita achtet darauf, dass die Mieten für alle erschwinglich sein werden.

„Thurvita Quartierzentrum City“ mit Spitex im Haus

In den kompletten Alterswohnungen des „Thurvita Quartierzentrums City“ richten sich ältere Menschen nochmals ihre eigenen vier Wände ein. Hier kann sich der selbstbestimmte, individuelle Alltag von Einzelpersonen oder ein Leben zu zweit entfalten. Die raffiniert konzipierten Wohnungen mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer sowie mit einer lauschigen Loggia (2.5 bis 3.5 – Zimmer auf ca. 52-90 Quadratmeter) weisen einen hohen Ausbaustandard vor. Sobald die Mieterinnen und Mieter Unterstützung wünschen, wählen sie aus der breiten Thurvita-Palette, was sie benötigen; von der einfachen Haushaltshilfe bis zur umfassenden Krankenpflege. Sogar bei schwerstem Pflegebedarf können die Mieterinnen und Mieter in ihrer Alterswohnung bleiben, denn sie erhalten von Thurvita dieselben Leistungen wie in einem Pflegeheim. Mit dem Thurvita Spitex-Stützpunkt direkt im selben Haus befinden sich die Ansprechpartner für die massgeschneiderten Dienstleistungen gleich vor Ort. Für Notfälle sind rund um die Uhr Fachpersonen anwesend. Im „Steinbock“-Gebäude sind ein Nachbarschafts-Treffpunkt sowie das Angebot „Tagesstruktur“ trockenen Fusses zu erreichen. Abgerundet wird das Thurvita-Angebot durch das öffentliche Restaurant „Chez Grand Maman“.

Nachhaltig für Umwelt und Gesellschaft

Als 2000-Watt-Areal erfüllt die Überbauung an der Untere Bahnhofstrasse die städtischen Klimaziele. Die soziale Nachhaltigkeit gewinnt es dank dem Angebot der Thurvita: Die in Wil ansässige und regional verankerte Altersinstitution schafft mit dem „Thurvita Quartierzentrum City“ neue Verbindungen zwischen den Generationen. Die Bauherrin auf dem Landhausareal ist die Firma Mettler2Invest AG, welche für Thurvita als Mieterin die Räumlichkeiten so erstellt, dass sie allen besonderen Anforderungen gerecht werden.

„Daheim – ein Leben lang.“

Mit dem „Quartierzentrum City“ macht Thurvita einen wichtigen Schritt zur Verwirklichung des Projekts „Älter werden im Quartier“. Es will dem Wunsch der Menschen entsprechen, auch bei schwerstem Pflegebedarf in den eigenen vier Wänden leben zu können, gemäss dem Leitgedanken „Daheim – ein Leben lang.“. Dieses Modell möchte Thurvita künftig an mehreren, attraktiven Wohnlagen anbieten. Alterswohnungen mit individuell wählbaren Dienstleistungen gehören deshalb auch zum dereinst renovierten und erweiterten Sonnenhof. Das geplante Quartierzentrum in Bronschhofen zeichnet sich durch einen eher ländlichen Charakter aus und umfasst den Thurvita Spitex-Stützpunkt Nord.

Zeitliche Reihenfolge umgestellt

Die Thurvita-Strategie sieht schon seit Jahren zwei Quartierzentren mit eigenem Spitex-Stützpunkt vor. Das Quartierzentrum in Bronschhofen verzögert sich aber aufgrund von Einsprachen und der erneuten Auflage des Sondernutzungsplans. Deshalb hat Thurvita nach eingehender Prüfung beschlossen, die zeitliche Reihenfolge umzustellen und das „Quartierzentrum City“ zuerst zu realisieren. Denn zusätzliche Wohngelegenheiten fürs „Daheim – ein Leben lang.“ sind notwendig: In unserer Gesellschaft nimmt der Anteil an Personen, die über 65 Jahre alt sind, markant zu. Ergänzt durch die weiteren Wohnangebote von Thurvita bleibt in Wil der aktuelle Deckungsgrad (ca. 30%) an spezialisierten Wohnformen für ältere Menschen auch in Zukunft stabil.

Medienmitteilung vom 23. August 2022

 

Alle Bilder in diesem Beitrag sind Visualisierungen von: Mettler2Invest AG

Zum Gedenken an Arthur Gerber

Medienmitteilung

Arthur Gerber als beeindruckende Persönlichkeit prägte Thurvita während zehn Jahren mit seinem wegweisenden Wirken. Für Thurvita war er immer da. Am 28. Juni 2022 ist der erste Präsident der Thurvita AG gestorben.

Arthur Gerber war seit der Gründung der Thurvita deren Verwaltungsratspräsident, bis ihn die gesundheitliche Entwicklung im März 2022 zum sofortigen Rücktritt zwang. Arthur Gerber vereinte als Person genau jene Qualitäten, an denen sich Thurvita als soziales Unternehmen orientiert: Ihn beseelte ein aufrichtiges Interesse für andere Personen und es war ihm eine Selbstverständlichkeit, sich für die Menschen um sich zu engagieren. Dies tat er für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und genauso gehörte für ihn auch ein breiteres soziales Engagement zu seinem Leben. Arthur Gerber war ein hervorragender Unternehmer und versierter Finanzkenner. In seinem letzten Lebensabschnitt setzte er seine Fähigkeiten als Präsident der Thurvita AG für die alten und pflegebedürftigen Menschen von Wil und Umgebung ein.

Für Thurvita, für die Menschen
In souveräner Weise führte Gerber komplexe Prozesse und sorgte dafür, dass die unternehmerische Ausrichtung von Thurvita konsequent den Bedürfnissen alter Menschen entsprach. Arthur Gerber war es ein grosses Anliegen, dass Thurvita eine gute Arbeitgeberin ist. Und noch bis zuletzt, als er selbst auf viel Hilfe angewiesen war, setzte er sich für andere Personen in seiner Nähe ein, wenn er sah, dass sie Unterstützung brauchten.

Seine Rolle als Verwaltungsratspräsident nahm Arthur Gerber mit Bescheidenheit, wenn nötig mit Hartnäckigkeit und stets als bestens vernetzte Wiler Persönlichkeit wahr. Wo Steine auf dem Weg lagen, setzte er sich dafür ein, dass die Bahn für Thurvita wieder frei wurde und die operative Leitung die Projekte umsetzen konnte.

Nachhaltige Erfolge
Unter dem Präsidium von Arthur Gerber gelangen Thurvita wichtige Schritte: Nach der formellen Gründung der Thurvita per 1. Januar 2013, entwickelten sich vier vormals unabhängige Betriebe konsequent zu einem Unternehmen. Das bedeutet auch, dass sich Thurvita heute durch eine verbindende Kultur unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnet. Sie gewährleisten die hohe Qualität der Dienstleistungen für alte Menschen, welche Thurvita anbietet. Trotz Widrigkeiten, wie zum Beispiel die Covid-Krise, steht Thurvita auf einer soliden wirtschaftlichen Basis. Die zukunftsgerichtete Strategie „Daheim – ein Leben lang“ hält Schritt mit den sich wandelnden Bedürfnissen älterer Menschen.

Es bleibt die Ehrfurcht.
Arthur Gerbers Denken und Handeln richtete sich stets nach dem Grundsatz von Albert Schweitzer: „Allem Willen zum Leben die gleiche Ehrfurcht.“ Er ist Arthur Gerbers geistiges Vermächtnis an Thurvita und bleibt als Leitgedanke wegweisend.

Wil, 1. Juli 2022

Thurvita plant Nachfolge im Verwaltungsratspräsidium

Wil, 13.04.2022

An der Generalversammlung der Thurvita AG vom 12. April 2022 präsentierte der Verwaltungsrat die Nachfolgeregelung für den unlängst aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Präsidenten Arthur Gerber. Der Vizepräsident des Verwaltungsrats und Stadtrat Dario Sulzer bestätigte seine Bereitschaft, den Verwaltungsrat bis Ende 2023 zu leiten. Im Sinne der Kontinuität soll ab 2024 der jetzige CEO, Alard du Bois-Reymond, das Präsidium übernehmen.

 

Drei Wochen vor der Generalversammlung hatte die gesundheitliche Entwicklung Arthur Gerber dazu gezwungen, umgehend als Verwaltungsratspräsident der Thurvita zurückzutreten. In dieser Rolle hatte er das Unternehmen gerade auch im zweiten Pandemiejahr erfolgreich durch die Krise geführt: Bei einem Gesamtumsatz von rund 29.1 Millionen Franken begrenzte Thurvita den Verlust für das Geschäftsjahr 2021 auf 197’649 Franken – was dem budgetierten Betrag entsprach. Die Absicht, bis Ende 2023 im Amt zu bleiben, musste Arthur Gerber indes aufgeben. Unter der Leitung von Arthur Gerber, der 70-jährig ist, hatte sich der Verwaltungsrat aber schon seit längerem mit der Nachfolgeregelung beschäftigt.

 

Erfolgreiche 11 Jahre als Präsident

Seit der Gründung der Thurvita am 12. April 2012 stand Arthur Gerber dem sozialen Unternehmen als Verwaltungsratspräsident vor. In der Region Wil eine innovative und zukunftsfähige Alterspolitik mitzugestalten, war ihm ein persönliches Anliegen: Als Präsident der Thurvita stellte er seine umfassenden Finanzkenntnisse, seine Erfahrung als Manager sowie seine Vernetzung auf kluge und selbstlose Weise in den Dienst der alten und betagten Menschen. Im zweiten Pandemiejahr bewies Arthur Gerber wiederum seine Führungskompetenz und verantwortungsvolle Haltung – auch den Mitarbeitenden gegenüber. Im Gegensatz zu anderen Heimen verzichtete Thurvita selbst in Zeiten rekordtiefer Heimauslastung auf personelle Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen.

 

Nachfolge im Präsidium ist gesichert

Im Hinblick auf die nächsten Jahre gewichtet der Verwaltungsrat die Sicherstellung der Kontinuität hoch. Der Verwaltungsrat sieht darum vor, der Generalversammlung 2023 den jetzigen CEO Alard du Bois-Reymond zur Wahl als Präsidenten ab dem Jahr 2024 vorzuschlagen. Bis dahin übernimmt das langjährige Mitglied des Verwaltungsrats und Vizepräsident Dario Sulzer die laufenden Geschäfte des Verwaltungsratspräsidenten. Dario Sulzer kann dafür die notwendigen Ressourcen einsetzen.

 

Zur vorgeschlagenen Nachfolge im Präsidium sagen Dario Sulzer und Alard du Bois-Reymond:

 

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass in der jetzigen Phase Kontinuität zentral ist. Aus Sicht des Unternehmens ist darum die Nachfolgelösung mit Alard du Bois-Reymond als Präsident die richtige.“

Dario Sulzer, Vizepräsident Thurvita Verwaltungsrat

 

„Als Präsident bleibe ich in der Verantwortung und helfe mit, die strategischen Projekte erfolgreich umzusetzen.“

Alard du Bois-Reymond, CEO und designierter Verwaltungsratspräsident der Thurvita

 

 

Jahre der strategischen Umsetzung

Schon jetzt ist die Thurvita AG an der Umsetzung der beschlossenen Strategie, alten und betagten Menschen umfassende Dienstleistungen aus einer Hand zu bieten. Der Verwaltungsrat erwartet, dass Thurvita ab 2024 Investitionen von rund 100 Mio. Franken auslösen wird (bei einem Umsatz von knapp 30 Mio.). Damit werden wichtige Elemente der vielschichtigen Unternehmensstrategie realisiert, die frühestens 2027 abgeschlossen sein werden. Indem die umfassenden Kenntnisse, wie sie heute in den Führungspositionen vorhanden sind, erhalten bleiben, können die strategischen Projekte Schritt für Schritt vorankommen: „Älter werden im Quartier“ ermöglicht mit Alterswohnungen im Sonnenhof und in Bronschhofen die individuelle Eigenbestimmtheit bis ans Lebensende, selbst bei hohem Pflegebedarf. Im Neubau „Alterszentrum Rosengarten“ finden Betroffene Geborgenheit trotz Demenz dank familienähnlichen Wohngruppen.

 

Erneuerung und Kontinuität im Verwaltungsrat

Mit der Nominierung von Alard du Bois-Reymond als Verwaltungsratspräsident sorgt Thurvita in einer unternehmerischen Schlüsselfunktion für Kontinuität. Sie ist wichtig für die bevorstehende Umsetzung strategischer Ziele. Ebenso achtet Thurvita auf eine fortlaufende Erneuerung des Verwaltungsrates: Seit Frühjahr 2021 sind drei Sitze neu besetzt worden.

 

Die Nachfolgeplanung für den CEO ist bereits im Gang. Mit der frühen Kommunikation des Wechsels in den Führungsgremien kann dieser Prozess vorausschauend und ohne Zeitdruck durchgeführt werden. Entscheide sollen auf die Generalversammlung 2023 vorliegen.

Die Corona-Regeln fallen: Rückkehr zur Normalität bei Thurvita

Zum Glück ist es kein Aprilscherz: Ab Freitag, 1. April 2022 kehrt betreffend Corona die “normale Lage” zurück.

Die allermeisten Bewohnenden bei Thurvita sind gegen Covid-19 entweder durch die Impfung oder aufgrund einer durchgemachten Erkrankung geschützt. Ansteckungen gibt es mit Omikron zwar aktuell viele. Doch die gesundheitlichen Risiken sind in der jetzigen Situation vergleichbar mit einer Erkältung oder Grippe. Bis auf weiteres können wir somit auch bei Thurvita auf die besonderen Massnahmen gegen das Coronavirus verzichten.

Die allgemeine Pflicht zum Tragen von Masken ist bei Thurvita für alle aufgehoben. Selbstverständlich darf jede Person nach Wunsch weiterhin eine Maske verwenden. Ebenso tragen alle Mitarbeitenden von Thurvita jederzeit einen Nasen-Mund-Schutz, wenn es medizinisch angezeigt ist.

Besuche sind herzlich willkommen: Unsere Türen stehen offen. Wie schon vor der Pandemie sollten aber Personen, die sich krank fühlen, auf Besuche verzichten.

Trotz der aktuell geringen Risiken: Leider ist das Coronavirus nicht aus der Welt, und es wird mit der Zeit möglicherweise wieder gefährlicher – gerade auch für ältere Menschen. Wir hoffen sehr, dass weitgehende Schutzmassnahmen nicht mehr notwendig werden. Sollten die Risiken aber wieder deutlich steigen, wird Thurvita entsprechend reagieren.

Nach zwei Jahren Pandemie kommt endlich wieder die Normalität. Danke allen, welche die Massnahmen seit März 2020 mitgetragen haben. Im Namen aller Personen mit erhöhtem Schutzbedürfnis dankt Thurvita aber auch dafür, dass sich alle weiterhin vorsichtig verhalten. So dürfen wir aufatmen und den Frühling willkommen heissen – geniessen wir es!

Wil, 31.03.2022

Aus gesundheitlichen Gründen: Arthur Gerber tritt per sofort als Verwaltungsratspräsident der Thurvita zurück

Medienmitteilung vom 23.03.2022

Arthur Gerber teilt seinen sofortigen Rücktritt als Präsident des Thurvita-Verwaltungsrats mit. Die gesundheitliche Entwicklung der letzten Tage und Wochen zwingt ihn zu diesem Schritt. Thurvita weiss sich Arthur Gerber für sein beispielloses Wirken zu grossem Dank verpflichtet. Die laufenden Geschäfte übernimmt interimistisch der Vizepräsident und Wiler Stadtrat Dario Sulzer.

Arthur Gerber hat Thurvita sicher und erfolgreich durch anspruchsvolle Zeiten geführt – angefangen von der Gründung der Thurvita bis hin zur Covid-Krise. Persönlich musste er sich schon seit längerem auch gesundheitlichen Herausforderungen stellen. Diese wurden in den vergangenen Tagen und Wochen zu belastend. Nun sieht sich Arthur Gerber gezwungen, per sofort von seinem Amt zurückzutreten. Seine Aufgaben gehen interimistisch an den Vizepräsidenten und Stadtrat Dario Sulzer über.

Dank an einen einzigartigen Präsidenten
Seit April 2012 steht Arthur Gerber an der Spitze der Thurvita. Dem verlässlichen, umsichtigen aber auch beherzten Handeln des Präsidenten verdankt das Unternehmen in beträchtlichem Masse Erfolg und Ansehen. Der Respekt vor seinen Leistungen und vor ihm als Person ist enorm. Der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich Arthur Gerber verbunden.

Nachfolgeplanung aufgegleist
Der sofortige Rücktritt von Arthur Gerber als Verwaltungsratspräsident der Thurvita kommt zwar überraschend. Aufgrund des Alters – Gerber ist 70 Jahre alt – hatte sich der Verwaltungsrat jedoch bereits mit der Regelung der Nachfolge auseinandergesetzt. Über erste Schritte wird Thurvita nach der Generalversammlung im April öffentlich informieren.

Wie Königinnen: Bewohnerinnen freuen sich im zweiten Pandemie-Jahr über immer mehr Normalität.

Thurvita erreicht Rechnungsziel 2021 trotz Covid-Krise

Medienmitteilung vom 15. März 2022

Die Thurvita AG weist für das Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von rund 29’136’000 Franken aus. Der Verlust von 197’649 Franken entspricht dem Voranschlag und zeugt von den ausserordentlichen Leistungen der Mitarbeitenden und der soliden Unternehmensführung. Thurvita konnte den drohenden wirtschaftlichen Schaden der Pandemie abwenden. Der Verwaltungsrat der Thurvita AG genehmigte die Jahresrechnung 2021 an seiner diesjährigen Frühjahrssitzung.

Das Geschäftsjahr 2021 verlangte gerade von Thurvita als Altersinstitution, angesichts der anhaltenden Covid-Krise stets menschlich umsichtige Wege zu finden. Ebenso galt es, die wirtschaftlichen Herausforderungen des zweiten Pandemiejahrs zu meistern. Bei einem Gesamtaufwand von 29’136’246 Franken und einem Verlust von 197’649 Franken zeigen sich im Jahresergebnis 2021 der Thurvita AG die erfolgreichen Anstrengungen, um den drohenden wirtschaftlichen Schaden abzuwenden und das Budgetziel zu erreichen.

Eckdaten eines turbulenten Jahres
Zu Beginn des zweiten Quartals 2021 befand sich Thurvita in einer noch nie dagewesenen Situation: Die Auslastung in den Heimen verharrte seit Monaten bei rekordtiefen 83%, und die erhoffte Erholung zeichnete sich noch nicht ab. Die personelle Ausstattung war aber auf eine normale Auslastung von 96% ausgerichtet. Der Forecast bezifferte zeitweilen den Jahresverlust auf CHF 2 Millionen. Um diesem Extremfall Gegensteuer zu geben, setzte Thurvita Ende April 2021 einen Massnahmenplan in Kraft. Er verzichtete bewusst auf drastische personelle Kürzungen sowie auf Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen. Die Mitarbeitenden dankten es dem Unternehmen mit einer hohen Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Als sich ab der Jahresmitte die Auslastung in den Heimen glücklicherweise wieder erholte, suchte Thurvita intensiv zusätzliche Mitarbeitende. Aber auf dem völlig ausgetrockneten Fachkräftemarkt liess sich kaum Verstärkung finden. Auch in dieser Situation stützte das Thurvita-Personal das Unternehmen. Das dokumentieren die deutlich gesunkene Absenzenquote (6.04%) und die gestiegene Mitarbeitertreue (Fluktuationsrate 7.32%) im Jahr 2021. Dank des ausserordentlichen Einsatzes der Mitarbeitenden war jederzeit die einfühlsame sowie professionelle Betreuung der Bewohnenden und Kunden sichergestellt.

Jahresrechnung zur Genehmigung empfohlen
Der Verwaltungsrat der Thurvita AG diskutierte an seiner Sitzung vom 8. März 2022 die Jahresrechnung 2021. Er beantragt die Genehmigung anlässlich der Generalversammlung der Aktionärsgemeinden.

Über Thurvita
Die Thurvita AG ist eine gemeinnützige Aktiengesellschaft im Besitz der Gemeinden Wil, Niederhelfenschwil und Wilen. Bei ihrer Gründung 2013 führte Thurvita mehrere zuvor unabhängige Institutionen – Alters- und Pflegeheime und die Spitex der Region – unter ihrem Dach zusammen. Das Ziel von Thurvita ist die Altersversorgung unabhängig von der Finanzierung durch die öffentliche Hand zu gewährleisten. Heute werden 229 stationäre Heimplätze und rund 700 ambulante Spitex-Kunden betreut. Thurvita beschäftigt 365 Mitarbeitende und ist damit einer der grossen Arbeitgeber in der Region Wil.

 

Legende zum Bild: Wie Königinnen – Bewohnerinnen freuen sich im zweiten Pandemie-Jahr über immer mehr Normalität. (Bild: Fabio Zingg)

„Mitwirken, wo die Lebensqualität alter Menschen im Zentrum steht.“ (Medienmitteilung vom 7. Oktober 2021)

Yvonne Gilli, seit 2021 Präsidentin des Berufsverbandes der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH), wurde am 28. September 2021 von der Generalversammlung auf Antrag des Verwaltungsrates in dieses Gremium der Thurvita AG gewählt. Mit altersgerechten Dienstleistungen erhält Thurvita die Lebensqualität betagter Menschen. Yvonne Gilli (64) arbeitet und gestaltet gerne mit.

 

Der Anteil älterer Menschen in der Schweizer Bevölkerung steigt stetig. Lebensqualität im Alter zu gewährleisten, erachtet Yvonne Gilli, neu gewählte Verwaltungsrätin der Thurvita AG, als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Solidarität braucht. Gilli schätzt deshalb die Möglichkeit, im Verwaltungsrat der Thurvita ihren persönlichen Beitrag zu leisten. Gilli bringt neben ihrem starken Bezug zur Stadt Wil ihr medizinisches Fachwissen und ihre politische Erfahrung ein – für Arthur Gerber, Präsident des Verwaltungsrates eine sehr wertvolle Ergänzung zur Aufgabenerfüllung der Thurvita für ältere und betagte Menschen in der Region.

 

Betagte und hochbetagte Menschen sind ein wichtiger aber auch verletzlicher Teil unserer Gesellschaft. Gerade die Bedürftigsten unter ihnen haben kaum mehr Möglichkeit, für die eigenen Interessen einzustehen und dafür zu kämpfen.“
Yvonne Gilli

 

„Lebenswert – ein Leben lang“
Um dem Leitspruch „Lebenswert – ein Leben lang“ gerecht zu werden, muss Thurvita laufend die Bedürfnisse der Betagten und ihrer Angehörigen aufnehmen und die Angebote anpassen. Denn, was es braucht, damit das Leben lebenswert ist und bleibt, ist sehr individuell. Das Thurvita-Projekt „Wohnen im Quartier“ interessiert Yvonne Gilli besonders. Es steht für den Wandel, wonach das klassische Altersheim immer weniger gewünscht wird. Dafür ist die ambulante Betreuung zuhause umso mehr gefragt – von der einfachen Haushalthilfe bis zur umfassenden Krankenpflege. Denn viele Hochbetagte möchten nicht „nur unter sich sein“. Sie wünschen vielmehr, als „normaler“ Teil der Gesellschaft, möglichst in der gewohnten und gewünschten Umgebung zu leben. Dort möchten sie ihren Lebensabend und auch das Lebensende verbringen.

 

Für die Beratung, Betreuung und Pflege alter Menschen braucht es auch genügend Personal, das ausreichend geschult ist. Die Politik ist gefordert, damit trotz Kostendruck ein Rahmen für attraktive Arbeitsbedingungen entsteht. Thurvita tut dies als gemeinnütziges Unternehmen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten. Doch nicht alles ist teuer: Ein achtsamer Umgang miteinander kostet nichts, aber bewirkt viel.
Yvonne Gilli

 

Projekte mit Ausstrahlungskraft
Das künftige Thurvita-Alterszentrum Rosengarten mit dem geplanten Neubau kann Demenzbetroffenen und ihren Angehörigen viel Lebensqualität schenken. Yvonne Gilli wünscht sich sehr, dass dies gelingt. Im Projekt „Wohnen im Quartier“ sieht Gilli eine Möglichkeit, dass sich die Gesellschaft solidarisch zeigt: Junge setzen sich für alte Menschen ein, Gesunde helfen Kranken. Die persönlichen Begegnungen legen die Basis für dieses Engagement.

 

Ich erachte ‚Wohnen im Quartier‘ als sehr zukunftsfähig und ich hoffe, dass es in Wil gedeihen wird. So kann es auch andernorts als ‚Best Practice‘ herangezogen werden.“
Yvonne Gilli

 

 

Zur Person

Yvonne Gilli ist seit 1995 Ärztin (Dr. med.) mit eigener Praxis. Seit 2021 ist sie Präsidentin des FMH-Zentralvorstandes (Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte). Sie gehört seit 20 Jahren zu den Grünen und vertrat ihre Partei im Wiler Stadtparlament. Sie war St. Galler Kantonsrätin und zwischen 2007 und 2015 Nationalrätin. Yvonne Gilli hat drei erwachsene Söhne und lebt mit ihrer Familie in Wil.

 

Für die Sicherheit von Kunden und Personal: 3G-Regel bei Thurvita Spitex

Geimpft, genesen oder getestet – das gilt bei Thurvita Spitex für alle Mitarbeitenden. Zudem tragen sie bei jedem Kundenbesuch eine medizinische Maske. Damit die Kunden die Thurvita Spitex sorgenfrei zuhause empfangen können.

 

Für die Kundinnen und Kunden soll während der Einsätze von Thurvita Spitex die grösstmögliche Sicherheit gewährleistet sein. Das gilt ebenso für die Gesundheit der Spitex-Mitarbeitenden. Nebst der Maskenpflicht erfüllen die Mitarbeitenden von Thurvita Spitex deshalb seit dem 20. September 2021 die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Dank Rachenspültests gestaltet Thurvita die Belastung der Mitarbeitenden so gering wie möglich.

 

Das Virus fernhalten
Auch für das Personal in den Heimen der Thurvita ist die 3G-Regel in Kraft. Zwar ist das Risiko von explosionsartigen Covid-Ausbrüchen wegen Kontakten zu Spitex-Personal klein. Berufsbedingt sind Spitex-Mitarbeitende aber viel unterwegs und haben damit ein erhöhtes Infektionsrisiko. Ihre Gesundheit möchte Thurvita Spitex ebenso bestmöglich schützen.

 

24/7 bereit für Einsätze
Bei Thurvita Spitex arbeiten rund 70 Mitarbeitende. Jeden Monat versorgen sie ca. 450 Kunden in Wil und Wilen mit ambulanten Leistungen. Die Einsätze erfolgen rund um die Uhr und stellen eine wichtige Säule in der gesundheitlichen Versorgung dar.

 

www.thurvita.ch/spitex

Wil, 28. September 2021