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Regelmässige Covid-19-Tests der Mitarbeitenden zum Schutz der Bewohnenden

Medienmitteilung

Die regelmässigen Corona-Tests mittels Nasen-Rachen-Abstrich bei Thurvita-Mitarbeitenden bewähren sich: Seit der Einführung der PCR-Screenings Anfang Dezember wurden über 12 Infektionen ohne Symptome nachgewiesen – und somit mehrere Ausbrüche verhindert. Nun stellt Thurvita auf Corona-PCR-Tests mittels Speichelproben um, dafür finden sie im 3-Tages-Rhythmus statt.

Mit den neu verfügbaren, validierten PCR-Speicheltests spinnt Thurvita ein noch dichteres Sicherheitsnetz zum Schutz der Bewohnenden. Zur Ausbruchseindämmung finden die Screenings beim Personal neu im 3-Tage Rhythmus statt, bis Ende Februar. Dann wird die Covid-19-Impfung ihre volle Schutzwirkung für die Bewohnenden entfalten.

Seit acht Wochen Screenings fürs Personal
Schon seit dem 1. Dezember 2020 gibt es für die Mitarbeitenden der Thurvita alle fünf Tage einen Covid-19-Test mittels Nasen-Rachen-Abstrich. Eine erste Auswertung zeigt: Die Tests deckten bereits über 12 Infektionen auf, die ohne Symptome verliefen. Nun sind die aggressiven Coronavirus-Mutationen auch in der Ostschweiz angekommen und könnten den Weg in die Heime der Thurvita finden.

Tests helfen auch in Zukunft
Mit den regelmässigen Coronavirus-Tests bei Mitarbeitenden setzt Thurvita heute schon eine zusätzliche Massnahme zum Schutz der Bewohnenden ein, die auch in Zukunft nützlich sein wird. Denn trotz Impfung verschwinden die Risiken von Covid-19 nicht. Es kann sein, dass der Schutz der Impfung kann nach einer gewissen Zeit nachlässt, oder dass Coronavirus-Mutationen im Schutzmantel der Impfung Lücken finden.

 

Wil, 21. Januar 2021

Das Impfen gegen Covid-19 startet bei Thurvita noch vor Ende Januar 2021

Rund 80% der Bewohnenden haben sich für die Impfung entschieden.

Der Kanton hat nun die Tage festgelegt, wann das Impfen in den Standorten der Thurvita stattfindet.

Noch vor Ende Januar 2021 beginnt das Impfen in den Thurvita-Heimen. Die Termine für die zweite Impfung sind dann jeweils drei Wochen später. Die Bewohnenden und Mitarbeitenden haben die Daten für ihren Standort erhalten. In den nächsten Tagen wird ihnen Thurvita ihren persönlichen Impftermin mitteilen.

Wil, 18.01.2021

Coronavirus bei Thurvita (Medienmitteilung vom 20.11.2020)

Inzwischen gibt es im Alterszentrum Sonnenhof nur noch zwei Bewohnende in Covid-Isolation. Seit dem Ausbruch vor vier Wochen steckten sich ein Drittel aller Bewohnenden bei Thurvita mit dem Coronavirus an. Die Mehrheit der Infizierten erholt sich gut. Zehn Bewohnende – alle ca. 90-jährig – erlagen dem Virus, was Thurvita sehr trifft.

Das Coronavirus hat Thurvita hart getroffen: Seit den ersten Infizierungen im Alterszentrum Sonnenhof vor vier Wochen hat sich ein Drittel aller Bewohnenden mit Covid 19 angesteckt. Der Sonnenhof beklagt neun Todesfälle wegen Corona. Inzwischen befinden sich nur noch zwei Bewohnende in Covid-Isolation. Die anderen Bewohnenden sind wieder wohlauf oder steckten sich nie an. Seit einer Woche sind Besuche im Sonnenhof nach Anmeldung und mit Auflagen wieder möglich.

Unterschiedliche Infizierungsketten
Bislang gab es bei Thurvita-Bewohnenden insgesamt 72 Covid-Infizierungen. Nebst dem Alterszentrum Sonnenhof sind das Pflegezentrum Fürstenau und die Pflegewohnung Bergholz betroffen. Thurvita hat nach dem Auftreten der ersten Infizierungen sofort sowohl bei Bewohnenden als auch bei Mitarbeitenden breite Screenings durchgeführt, um ein genaues Bild der Lage zu erhalten. Die Resultate zeigten, dass sich die Situationen in den verschiedenen Abteilungen voneinander unterscheiden. Zahlreiche Infektionen gab es in den Abteilungen für Demenzbetroffene. In den anderen Abteilungen traten nur wenige Infektionen auf.

Geschützte Abteilung mit ersten Lockerungen
Besonders in Abteilungen für Demenzbetroffene gingen die Ansteckungsketten nach einer Erstinfizierung weiter. Denn aufgrund ihres Bewegungsdrangs halten nur wenige Bewohnenden mit Demenz eine Zimmerquarantäne konsequent ein. Ausserdem tun sie sich besonders schwer damit, Distanz zu wahren. In einer Demenzabteilung hat sich die Situation so weit verbessert, dass Thurvita die Aufhebung der Isolation auf kommenden Montag vorbereitet.

Verantwortung gegenüber den Bewohnenden
Die bedeutendsten Einfallstore für das Virus liegen in Altersheimen beim Personal und bei den Besuchenden. Die konsequente Einhaltung der allgemein bekannten Hygiene- und Schutzmassnahmen ist momentan die beste Barriere gegen das Virus. Thurvita dankt insbesondere den Besuchenden, dass sie die Regeln jederzeit diszipliniert einhalten.

Wil, 20. November 2020

Situation im Alterszentrum Sonnenhof: Auf dem Weg der Stabilisierung

Medienmitteilung vom 04. November 2020

Am 2. November fand im Alterszentrum Sonnenhof ein zweites Covid-Screening statt. Von 67 Personen, welche am 28.10. negativ getestet worden waren, erhielten 64 wieder ein negatives Testresultat. Das exponentielle Wachstum der Ansteckungen im Heim ist gebrochen.

Insgesamt gibt es im Alterszentrum Sonnenhof nun 32 von insgesamt 100 Bewohnenden mit einer bestätigten Covid-Infizierung – dies ist die Gesamtzahl der positiven Resultate zweier Screenings sowie von Tests aufgrund von Symptomen.

Besuche nur in Ausnahmesituationen
Die gebrochenen Ansteckungsketten sind ein Hinweis darauf, dass sich das Alterszentrum Sonnenhof auf dem Weg der Stabilisierung befindet. Mit 32 Corona-Fällen im Heim ist das Risiko für die Bewohnenden immer noch hoch. Nach wie vor braucht es einschneidende Schutzmassnahmen. So sind Besuche weiterhin nur in absoluten Ausnahmesituationen erlaubt.

Schutz bleibt erhöht
Die Bewohnenden zeigen viel Verständnis für die Einschränkungen und beachten sie mit grosser Disziplin. Lockerungen sind nur Schritt für Schritt möglich. Ab Freitag werden für jene Bewohnenden, welche zweimal negativ getestet wurden, die Hauptmahlzeiten wieder „im Stübli“ auf ihrem jeweiligen Stockwerk serviert.

Die Thurvita-Mitarbeitenden setzen die betrieblichen Massnahmen gemäss Covid-Schutzkonzept konsequent um. Sie gewährleisten auch in dieser anspruchsvollen Situation eine professionelle und feinfühlige Pflege und Betreuung. Wertvoll ist auch die zusätzliche Unterstützung des temporären Personals.

Coronavirus im Alterszentrum Sonnenhof weit verbreitet

Medienmitteilung vom 29. Oktober 2020

Coronavirus im Alterszentrum Sonnenhof weit verbreitet

Am vergangenen Wochenende sind erste Covid-Infektionen bei Bewohnenden des Alterszentrums Sonnenhof in Wil festgestellt worden. Um rasch ein genaueres Bild davon zu haben, inwieweit das Coronavirus unter den Bewohnenden verbreitet ist, führte Thurvita am Mittwoch, 28. Oktober 2020 bei allen Bewohnenden des Alterszentrums Sonnenhof einen Covid-Test durch. Aufgrund der heute erhaltenen Testresultate wissen wir: 27 Bewohnende der insgesamt 100 Bewohnenden des Alterszentrums Sonnenhof haben das Coronavirus.

Alle positiv getesteten Bewohnenden werden heute isoliert. Die Pflegeteams sind geschult und erhalten durch zusätzliches Personal Verstärkung. Damit stellt Thurvita eine gute und professionelle Betreuung der Bewohnenden sicher, auch in dieser schwierigen Situation.

Zusätzliche Covid-Schutzmassnahmen für das Alterszentrum Sonnenhof

Im Alterszentrum Sonnenhof gibt es eine bestätigte Infizierung mit dem Coronavirus. Vorübergehend sind deshalb Besuche nur mit Bewilligung möglich. Das Restaurant „Chez Grand Maman“ ist geschlossen. In den anderen Heimen der Thurvita können Besuche unter Einhaltung der geltenden Regeln stattfinden.
Lange blieben die Übertragungsketten des Coronavirus ausserhalb der Thurvita Standorte. Nun ist jemand von den Bewohnenden im Alterszentrum Sonnenhof an COVID-19 erkrankt. Die Person befindet sich in Isolation und wird von Fachpersonal betreut. Ab sofort gelten im Alterszentrum Sonnenhof wieder weitergehende Einschränkungen zum Schutz der Bewohnenden. Insbesondere sind Besuche wieder nur mit Bewilligung möglich. Das Restaurant Chez Grand Maman empfängt keine Gäste. Die Einschränkung der Kontakte dient dazu, die Verbreitung des Coronavirus im Alterszentrum Sonnenhof zu unterbrechen.
In den anderen Heimen der Thurvita ist zurzeit keine Anpassung der Schutzmassnahmen notwendig.

Wil, 23.10.2020

 

Sondernutzungsplan Rosengarten liegt öffentlich auf

Informationsabend zum Sondernutzungsplan fand im Attika-Saal der Gebrüder Egli in Rossrüti.

Händedesinfektion, Maskenpflicht, Adresslisten – trotz Corona-Schutzmassnahmen stiess der Info-Anlass auf Interesse.

Medienmitteilung vom 25.08.2020
Die Thurvita AG plant in Rossrüti neben dem bestehenden Altersheim Rosengarten einen Neubau für an Demenz erkrankte Personen. Nebenan plant die Gebrüder Egli Maschinen AG ihren Betrieb zu erweitern. Am Info-Anlass vom Dienstag, 25. August 2020 konnten Anwohner und Interessierte den Sondernutzungsplan kennen lernen. Bis zum 15. September besteht nun die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme einzureichen. Im Jahr 2018 wurde ein Studienauftrag durchgeführt, um die Planungsabsichten der Thurvita AG und der Gebrüder Egli Maschinen AG im Gebiet Rossrüti, Bronschhofen zu entwickeln. Die Stadt, Grundeigentümerin der Parzellen, stellte die Forderung zur Durchführung eines Studienauftrages, um die unterschiedlichen Nutzungen aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen. Geplant ist, das Grundstück im Baurecht an die beiden Betriebe abzugeben.

Visualisierung Aussenansicht, Garten

Die Thurvita AG plant, in ihrem Neubau rund 80 Personen mit Demenz ein Zuhause zu bieten. 10 Wohngruppen bilden für die Bewohnenden eine überschaubare Wohnumgebung für einen familienähnlichen Alltag. Ergänzend gibt es eine Tagesbetreuung. Die fachübergreifende Betreuung vermittelt Geborgenheit und Wertschätzung jeder Person. Im bestehenden Altersheim Rosengarten sind 6-8 Alterswohnungen für Personen mit einem demenzbetroffenen Partner geplant. Die Aussenbereiche laden mit behaglichen Bauminseln und Grünflächen zum Verweilen. Die Gebrüder Egli Maschinen AG plant ihren jetzigen Betrieb zu erweitern. Aufgrund des wirtschaftlichen Wachstums kommen die heutigen Räumlichkeiten an ihre Kapazitätsgrenzen. Die bestehende Halle wurde im Winter 2011/12 bezogen. Sie soll gemäss Plan in einem ersten Schritt durch ein neues Gebäude, Richtung Wil, ergänzt werden. Je nach Geschäftsverlauf kann in einem zweiten Schritt, gegen Südosten, eine zusätzliche Werkhalle als Erweiterung erstellt werden. Die bestehende Parkierung wird dann unterirdisch unter der zweiten Halle angeordnet. Durch die Kombination der beiden Nutzungen kann die Erschliessung optimal gelöst werden. Die Anlieferungs- und Erschliessungsflächen werden kombiniert und somit möglichst reduziert. Die Zufahrten in die Konstanzerstrasse erfolgen an zwei Stellen und die Bushaltestelle wird im Zuge des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes Konstanzerstrasse verschoben, was zur Verkehrssicherheit beiträgt.

Situationsplan

Im Sondernutzungsplan werden die nun gewonnenen Qualitäten der Planungsvorhaben gesichert und grundeigentümerverbindlich festgesetzt. Zu den Unterlagen des Sondernutzungsplans (Plan, Besondere Vorschriften, Richtprojekt, Planungsbericht) können ab jetzt bis zum 15. September 2020 schriftliche Stellungnahmen eingereicht werden. Die Unterlagen können beim Departement Bau, Umwelt und Verkehr, Abteilung Bewilligungen, Hauptstrasse 20, 9552 Bronschhofen eingesehen werden. Die schriftlichen Stellungnahmen sind ebenfalls dort einzureichen.
Sie stellten die Bauprojekte und den Sondernutzungsplan vor (v.l.n.r.): Marc Schneider (Schneider Gmür Architekten), Kurt Vogt (Ingenieurbüro K. Vogt AG), Erwin Selva (err Raumplanung), Alard du Bois-Reymond (Thurvita), Daniel Stutz (Stadtrat Wil), Susanna Stricker (Pauli Stricker GmbH Landschaftsarchitekten)

Sie stellten die Bauprojekte und den Sondernutzungsplan vor (v.l.n.r.): Marc Schneider (Schneider Gmür Architekten), Kurt Vogt (Ingenieurbüro K. Vogt AG), Erwin Selva (err Raumplanung), Alard du Bois-Reymond (Thurvita), Daniel Stutz (Stadtrat Wil), Susanna Stricker (Pauli Stricker GmbH Landschaftsarchitekten)


Medienbeiträge zum Info-Abend „Sondernutzungsplan Rosengarten“

hallowil.ch Sondernutzungsplan Rosengarten: Von Menschen und Maschinen Wiler Zeitung Thurvita und Gebrüder Egli Maschinen AG wollen in Rossrüti bauen: Noch gibt es einige Hürden wil24.ch Info-Anlass zum Sondernutzungsplan „Rosengarten“, Rossrüti  

Zu Besuch im Altersheim? Bitte Regeln beachten.

Fühlen Sie sich gesund? Dann heissen wir Sie als Besucherin oder Besucher in einem Heim der Thurvita herzlich willkommen. Bitte benutzen Sie den Haupteingang und geben Sie dort das ausgefüllte „Formular für Besuche in den Heimen der Thurvita“ ab. Falls Bewohnende an Covid-19 erkranken, müssen die Besuchenden kontaktiert werden können. 

Wir empfehlen Ihnen dringend, während des ganzen Besuchs eine Hygienemaske zu tragen. Die korrekte Handhabung erklären unsere Videos.

Beachten Sie jederzeit die Distanz- und Hygieneregeln.

Nutzen Sie während der warmen Jahreszeit auch die Aussenanlagen der Thurvita-Häuser. Unter freiem Himmel ist das Übertragungsrisiko geringer.

Die „Chez Grand Maman“-Restaurants bleiben für Gäste aus der Stadt geschlossen. Bewohnende und ihre Angehörigen sind gebeten, ihren Restauranttisch vorab telefonisch zu reservieren: Tel. Sonnenhof 071 913 43 03 / Tel. Fürstenau 071 914 66 41.

Download: Besuchsregelung für Besuche in den Heimen der Thurvita ab 01.07.2020.

Bitte halten Sie unsere Regeln und Empfehlungen bei Besuchen strikt ein. Denn sollte sich jemand von den Bewohnenden mit dem Coronavirus anstecken, ist die Gefahr gross, dass auch andere Betagte im Heim an Covid-19 erkranken. 

 

Vielen Dank für Ihre Solidarität.

 

Wil, 30.06.2020, Andreas Bucher, Stv. CEO der Thurvita

Besuche in Altersheimen: Fünf Regeln

Im Interview mit hallowil.ch (29.05.2020) erklärt Alard du Bois-Reymond, CEO der Thurvita, die fünf Regeln für einen Besuch im Altersheim.

 

Seit dem 30. Mai 2020 sind in den Kantonen St. Gallen und Thurgau Besuche in Alters- und Pflegeheimen wieder möglich. Wer seinen Besuch telefonisch anmeldet, beim Eintreffen seine Kontaktdaten notiert sowie eine schriftliche Gesundheitsbestätigung abgibt und alle Distanz- und Hygieneregeln beachtet, ist bei Thurvita herzlich willkommen.

Formular für Besuche in den Heimen der Thurvita
Hygienemassnahmen – so geht’s!

 

Anmeldungen für Besuche erfolgen über:

Altersheim Rosengarten:   Tel. 071 913 43 97

Alterszentrum Sonnenhof: Tel. 071 913 43 75

Pflegewohnung Bergholz:  Tel. 071 913 43 85

Pflegewohnung Engi:          Tel. 071 913 43 92

Pflegezentrum Fürstenau: Tel. 071 913 43 76

 

Bitte beachten Sie: Andere Ansprechpartner bei Thurvita nehmen keine Anmeldungen entgegen.

Um im Falle einer Infektion die Kontaktpersonen ausfindig machen zu können, müssen die Besucherinnen und Besucher ihre Kontaktdaten angeben. Bewohnende dürfen maximal zwei Personen gleichzeitig empfangen. Es stehen sowohl das Zimmer des Bewohnenden als auch die öffentlichen Bereiche zur Verfügung. Die Besucher müssen die Schutz- und Hygienemassnahmen des BAG einhalten. Während der gesamten Besuchszeit tragen Besuchende und Besuchte eine Hygienemaske. Das korrekte Vorgehen erklären die Videos: Hygienemassnahmen – so geht’s!

Restaurants „Chez Grand Maman“

Aus Platzgründen bleiben die „Chez Grand Maman“-Restaurants für Gäste aus der Stadt geschlossen. Für Besuchende und Bewohner sind die Restaurants im Alterszentrum Sonnenhof und im Pflegezentrum Fürstenau ab Samstag, 06. Juni 2020 täglich von 10.00-17.00 Uhr geöffnet. Die Tische müssen vorgängig reserviert werden.

So schützen wir uns: Neue Regeln

Seit dem 30. Mai 2020 sind Besuche in den Heimen der Thurvita nach Anmeldung wieder möglich. Die Besucher und die Bewohner müssen die Schutz- und Hygienemassnahmen des BAG strikt einhalten. Während der gesamten Besuchszeit tragen Besuchende und Besuchte eine Hygienemaske. Die Besucher bringen ihre Maske selbst mit.
Das korrekte Vorgehen erklären die Videos „Hygienemassnahmen – so geht’s!“ auf thurvita.ch/hygiene-videos.